Der 30. September (Persönliches)
Liebe Leserinnen und Leser dieses Blogs,
seit genau 29 Tagen habe ich nicht mehr geschrieben – deshalb wird’s jetzt etwas länger.....
1. Seit oben geannten 29 tagen befinde ich mich nur im Stand des BBiG, einem tollen Gesetz. Und in eben diesen 29 Tagen ist einiges passiert. U.a. habe ich das wort Aktendully öfter verwendet, als in meinem ganzen Leben zuvor! Und ich habe mich öfter geschnitten, als in meinem ganzen Leben zuvor – aber nie tief. Und was passiert, wenn man beides kombiniert – richtig: ein schöner Schnitt mitten auf der Fingerkuppe, dessen roter Saft mit meinem Nagel zu einem eigentümlichen Kunstwerk verschmiltz! Und ich konnte zwei tage nicht richtig tippen – in meinem Beruf nicht so toll...! Und vor allen Dingen: nach zwei monaten pause, entspannung usw. heißt es jetzt wieder LERNEN; LERNEN; LERNEN! Alles notieren, viel kapieren und dabei nicht kapitulieren...
2. Und es heißt eingewöhnen – was leichter gesagt als getan ist. Man ist mit völlig neuen Leuten zusammen, deren altersunteschied nicht gerade klein ist, man ist auch wieder diesem klassenkram untergeordnet usw... und alles erinnert einen an früher – seien es die blumen, mit denen man seinen hefter in langweiligen momenten verziert, seien es die Stifte, mit denen man schreibt oder auch die Gewohnheit, in den kleinen pausen immer auf den hof zu gehen- und dann, im gegesatz zu früher, gewissermaßen als erinnerung, dass es vorbei ist, einem umweg zu machen, um wieder ins schulhaus zu kommen.
Man denke immer, neuer Lebensabschnitt – jetzt fange ich von vorne an! Aber das geht nicht; man kann sich nicht verändern, nicht von heute auf morgen....
Allgemein gesagt: man will soooo vieles – und muss doch erkennen, dass man nichts kann..... noch nicht....
3.In der Schule lernt man fürs Leben sagt man – in meiner Schule u.a. seine Schamgrenze nach unten zu setzten, denn wir dürfen mangels vernünftigem Sportplatz, mitten auf einem ziemlich viel belebten fußweg – alsphaltiert – unsere Läufe machen! Echt toll!! Von diesen menschen „bewundert“ zu werden sit schon toll!!!
4.Es ist wirklich putzig: je mehr man sich eine story ausdenken will, desto komplizierter wird es; man muss so viele entscheidungen treffen – schreib ich n8n dieses wort oder jenes usw.... Das it auch nicht so tolll....
So, das wars für heute – bis zum hoffentlich nächsten mal!!
der erste september (Persönliches)
Liebe leserinnen und leser,
gesten war der erste september - schön, werdet ihr sagen, da hatte ich geburtstag, oder jaaa, endlich wurde das grüne gewölbe in dresden wiedereröffnet, oder wie traurig, in zehn tagen jährt sich nine-eleven,oder so. Aber gestern war auch der erste tag für einige azubis, auch auszubildende genannt. Warum man das nicht am montag machte, ist mir ein rätsel, aber naja, jedenfalls hieß das:
Zwie STunden vorstellen, sprich 50 mann und frau guten tag sagen, lächeln, auf wiedersehn sagen, etx. Wie ich es geschafft habe, permanent und ohne tackernadeln zu lächln ist mir ein auch ein rätsel. Und dann das schonprogramm: leichte einarbeitung, viel sehen, viel hören - und ganz früh schlussmachen!!!
Und abends feststellen: das ist soooooooooo anders als schule!!!! Unbekannte menschen, keine tafel, kein lernne..,.schwer zu beschreiben, aber es ist eben völlig anders....Und ich, die am liebsten auf den mond fliegen, bäume ausreißen usw. würde, muss jetzt dem ganzen tag in einem schöen büro mit einer noch schöneren aussicht sitzen. Ja, es wäre wirklich ein derzeit gewesen, eine stadt aller angel sanctuary plattzumachen, aber anders als in meinem gedicht hab ihc das unterlassen..... dennohc ist alles einfach komisch.
Heute ist der zweite september, es ist wochenende - doch eingentlich ein lebensanfang......
Tschau!
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