Despair
Beschreibung
Leere Augen starren mich an.
Die Freude scheint für immer verloren.
Ein Lächeln kräuselt die Lippen,
doch es ist gekünstelt,
verlischt wie eine Kerze im Wind.
Der scheue Blick versucht zu verbergen,
was das Leben jedem einzelnen zufügt.
Zu stark der Schmerz,
zu groß die Sehnsucht,
um zu zeigen, wie es wirklich ist.
Doch sie lassen sich nicht unterdrücken.
Ein falsches Wort zur falschen Zeit
und die Träne auf der Wange,
hastig mit zitternden Fingern hinfortgewischt,
zeigt, was nicht unterdrückt werden will.
Das Gesicht wendet sich ab.
Hinter den Händen verborgen.
Der Schmerz vergeht, die Sehnsucht weicht,
Wut tritt an ihre Stelle.
Macht das Leben irgendwie erträglich.
Die Hand streicht durch die wirren Haare.
Das Gesicht glänzt nass vor Tränen.
Der Atem zittert vor Verzweiflung.
Ein wütender Blick trifft mich.
Der Spiegel, zu Boden geworfen, zerbricht.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
So nun endlich zur Beschreibung ^^''
Hätte mich meine Klassenkamaraden nicht gebeten, ein Bild zu ihrem Gedicht zu malen, wäre ich noch immer in meinem Kreatief...
*sigh*
Naja...
Wie eben schon gesagt, das Gedicht ist von einer Mitschülerinn. Es gefiel mir sehr und so dachte ich mir, ich lad es zusammen mit dem Bild hoch.
Eigentlich sollte der Text in das Bild hinein, nur hat das mein Programm nicht mitgemacht (brauch unbedingt ein anderes --)*sigh*
Für das Bild hab ich mit Entwurf und Reinzeichnung wohl 1 1/2 Stunden gebraucht (war nicht leicht, es ihren Wünschen nachzukommen ^^')
japp, das Gesicht war so gewünscht, soll eine schwache Spiegelung des lyrischen Ichs darstellen
ok...genug geschrieben, ich hoffe es gefällt euch ^^
Die Freude scheint für immer verloren.
Ein Lächeln kräuselt die Lippen,
doch es ist gekünstelt,
verlischt wie eine Kerze im Wind.
Der scheue Blick versucht zu verbergen,
was das Leben jedem einzelnen zufügt.
Zu stark der Schmerz,
zu groß die Sehnsucht,
um zu zeigen, wie es wirklich ist.
Doch sie lassen sich nicht unterdrücken.
Ein falsches Wort zur falschen Zeit
und die Träne auf der Wange,
hastig mit zitternden Fingern hinfortgewischt,
zeigt, was nicht unterdrückt werden will.
Das Gesicht wendet sich ab.
Hinter den Händen verborgen.
Der Schmerz vergeht, die Sehnsucht weicht,
Wut tritt an ihre Stelle.
Macht das Leben irgendwie erträglich.
Die Hand streicht durch die wirren Haare.
Das Gesicht glänzt nass vor Tränen.
Der Atem zittert vor Verzweiflung.
Ein wütender Blick trifft mich.
Der Spiegel, zu Boden geworfen, zerbricht.
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So nun endlich zur Beschreibung ^^''
Hätte mich meine Klassenkamaraden nicht gebeten, ein Bild zu ihrem Gedicht zu malen, wäre ich noch immer in meinem Kreatief...
*sigh*
Naja...
Wie eben schon gesagt, das Gedicht ist von einer Mitschülerinn. Es gefiel mir sehr und so dachte ich mir, ich lad es zusammen mit dem Bild hoch.
Eigentlich sollte der Text in das Bild hinein, nur hat das mein Programm nicht mitgemacht (brauch unbedingt ein anderes --)*sigh*
Für das Bild hab ich mit Entwurf und Reinzeichnung wohl 1 1/2 Stunden gebraucht (war nicht leicht, es ihren Wünschen nachzukommen ^^')
japp, das Gesicht war so gewünscht, soll eine schwache Spiegelung des lyrischen Ichs darstellen
ok...genug geschrieben, ich hoffe es gefällt euch ^^






