Du musst unbedingt Cutie Honey sehen, dass ist sooooo genial!!! XDDD || Mir ist eingefallen, dass man uns gesagt hatte, wir sollten zu allen Vorbereutungsstunden gehen (Also M, D, E usw) bis man grünes Licht hat, bzgl der schriftlichen, wakatta ka? || Was denn? XDD ... Ich glaube denen nichts mehr °____° Also, ich glaube ihnen nichts, was mit jap. zu tun hat XD
aber wärs nicht genial, wenn es wirklich so ein live action von fma geben würde? XDD || Hai >.< || ich hab da auch keine Ahnung ... eigentlich sind die Vorbereitungsstunden die normalen Schulstunden, aber es kann sein, dass man mal doppelstunden hat O.o
Lucius Sergius Catilina
Lucius Sergius Catilina (108 v. Chr.- 62 v. Chr.) war ein römischer Politiker, bekannt durch die von ihm durchgeführte Catilinarische Verschwörung.
Er entstammte dem patrizischen Geschlecht der Sergier (politisch wenig erfolgreich; hervorragende militärischen Verdienste).
Laufbahn
89 v.Chr.: erstes Auftreten als Mitglied eines consilium des Konsuls Gnaeus Pompeius Strabo. In dieser Zeit könnte Catilina den Posten eines Tribuns oder Präfekten innegehabt haben;
83 v.Chr.: schlug sich Catilina auf Sullas Seite, da er sich wohl von ihm den größte Vorteil für seine weitere Laufbahn versprach.
82 v.Chr.: angeblicher Mord seines Bruder; Vorwurf der Schändung seiner jungfräulichen Tochter.
Später erhielt er von Sulla den Auftrag, den Marcus Marius Gratidianus, der ein Bruder seiner damaligen Frau war, zu foltern und zu töten, weil er ein Anhänger des Marius war.(Catelina brachte angeblich den abgetrennten Kopf des Opfers zu Sulla in den Apollotempel und sich dort die blutigen Hände im Weihwasserbecken).
Als Legat war er im selben Jahr an der Eroberung von Praeneste durch sullanische Truppen beteiligt. Zu seinen Opfern zählte wohl auch der Ehemann seiner Schwester, ein gewisser Quintus Caecilius.
73 v.Chr.: Anklage durch Clodius wegen Unzucht mit einer Vestalin. Freispruch dank des Eingreifens des ehemaligen Konsuls Quintus Lutatius Catulus.
Catilinarische Verschwörung
63 v. Chr.: Misslungener Umsturzversuch Catilinas, mit dem dieser die Macht in der römischen Republik an sich reißen wollte. Bekannt ist die Verschwörung besonders durch Ciceros Reden gegen Catilina sowie durch Sallusts historische Monographie De coniuratione Catilinae.
Der Verlauf der Verschwörung
Die Vorgeschichte der Verschwörung begann wahrscheinlich im Jahr 66 v. Chr., als Catilina wegen eines anstehenden Repetundenprozesses (Verfahren wegen Amtsmissbrauchs) nicht als Bewerber für das Konsulat des nächsten Jahres zugelassen wurde.
Die zwei gewählten Konsuln wurden wegen Bestechung angeklagt und zwar von ihren Nachfolgern.
Zum Ende des Jahres 66 v. Chr. bildete sich daraufhin angeblich eine Verschwörung um die Annullierung der Wahl rückgängig zu machen.
Beteiligte: die beiden abgesetzten Konsuln Autronius Paetus und Cornelius Sulla, Gnaeus Calpurnius Piso, Gaius Cornelius Cethegus, Lucius Vargunteius und auch Catilina.
In der Forschung gibt es jedoch auch Vermutungen, dass Crassus und Caesar die eigentlichen Drahtzieher waren. Insgesamt sind diese Vorgänge sehr undurchsichtig und lassen sich nach der Quellenlage kaum vollständig aufklären. Catilina, dessen Bedingung für eine Teilnahme vielleicht das Konsulat für 64 v. Chr. war, hat jedoch mit einiger Sicherheit nur eine beiläufige Rolle bei diesem Unternehmen gespielt, das schließlich im Sande verlief.
64 v. Chr: durfte Catilina nicht für das Konsulat kandidieren; dies war erst für 63 v.Chr. wieder möglich, unterlag aber Cicero.
Catilina hatte die Hoffnung jedoch noch nicht aufgegeben und bewarb sich für das nächste Jahr erneut. Er unterstützte seinen Wahlkampf mit Reduktion der Zinsen auf geliehenes Geld und verletzte so die Interessen der Gläubiger.
Diesen Umstand nutzte Cicero dazu, Catilina sozialrevolutionärer Umtriebe zu bezichtigen. Als der Wahltag gekommen war, erschien Cicero und befürchtete ein Attentat, doch es geschah nichts.
Catilina verlor die Wahlen, was in ihm wohl den Entschluss zu einem Staatsstreich reifen ließ.
Der Beginn der Verschwörung
Gaius Manlius, der unter Sulla als Centurio gedient hatte, begann bald in Etrurien und Gallia citerior mit der Aushebung von Truppen. Zeitgleich sollte dasselbe in Picenum durch Gaius Septimius, in Apulien durch Gaius Iulius und in Kampanien durch Publius Sulla geschehen. Der Plan sah dann wohl vor, in Rom nach dem Zusammenziehen des Heeres Brände zu legen, um Verwirrung zu stiften, und die strategisch wichtigen Punkte in der Stadt zu besetzen. Da die Vorbereitungen jedoch noch einige Zeit in Anspruch nahmen, setzte man den Zeitpunkt der Erhebung auf den 27. Oktober fest; am 28. Oktober sollten in Rom schließlich alle missliebigen Optimaten ermordet werden.
Die Aufdeckung der Putschvorbereitungen
Cicero war jedoch von den Vorgängen in Kenntnis gesetzt worden, so dass er am 22. September den Senat bat, diesbezüglich einen Beschluß herbeizuführen. Der Senat beschied Ciceros Anliegen jedoch negativ mit der Begründung, die Nachrichten über die angeblichen Ereignisse seien zweifelhaft. Erst in der Nacht vom 20. auf den 21. Oktober 63 v. Chr. gelangte Cicero schließlich in den Besitz von durchschlagenden Beweisen in Bezug auf Unruhen in Form von anonymen Briefen, die ihm von Marcus Crassus, Marcus Claudius Marcellus und Metellus Scipio übergeben worden waren und die eine Warnung vor Mordanschlägen auf einige hochrangige Politiker durch Catilina beinhalteten.
Der Notstandsbeschluss
Cicero ließ daraufhin am nächsten Morgen den Senat zusammentreten und referierte über den Inhalt der Briefe und die weiteren ihm bekannten Details, zudem berichtete der Praetorier Quintus Arrius über Truppenbewegungen des Manlius in Etrurien. Der Senat beschloß daraufhin den Notstand (senatus consultum ultimum) und setzte kurz darauf das decretum tumultus in Kraft, das die Bekämpfung entstehender Unruhen ermöglichte. Es wurden sofort Aushebungen angeordnet, die zuständigen Beamten und Promagistrate wurden angewiesen, ihre Truppen zu übernehmen, und alle italischen Landstädte wurden beauftragt, ihre Territorien zu sichern. Die für den 28. Oktober geplanten Mordanschläge durch die Catilinarier und die Besetzung von Praeneste am 1. November konnten in der Folge nicht stattfinden, die Erhebung des Manlius in Etrurien war jedoch am 27. Oktober planmäßig erfolgt.
Catilinas Umtriebe in Rom
Catilina, der sich in Rom immer noch sicher glaubte, sah sich unterdessen, wahrscheinlich zusammen mit Cornelius Cethegus, mit einer Anklage wegen politischer Gewaltverbrechen (lex Plautia de vi) konfrontiert, die von Aemilius Paulus angestrengt worden war. Catilina bot sich daraufhin, da er wohl glaubte, nichts befürchten zu müssen, dem Konsular Manius Aemilius Lepidus, dem Prätor Quintus Caecilius Metellus Celer und sogar Cicero an, sie möchten ihn in freiwillige Privathaft nehmen. Nachdem diese alle abgelehnt hatten, fand sich schließlich ein gewisser Marcus Metellus, der jedoch seiner Bewachungsaufgabe anscheinend nur unzureichend nachkam, so dass er später von Cicero ebenfalls der Teilnahme an den verschwörerischen Umtrieben bezichtigt wurde. Catilina gelang es nämlich, trotz dieser „Bewachung“, im Hause des Marcus Porcius Laeca in der Nacht vom 5. auf den 6. November eine Versammlung der Mitverschwörer abzuhalten, in der das weitere Vorgehen besprochen wurde. Lucius Vargunteius und Gaius Cornelius, ein Senator und ein Ritter, sollten sich am 7. November bei Cicero zum Morgenbesuch anmelden und diesen ermorden, um die Stadt in die Gewalt der Verschwörer zu bringen. Catilina selbst beabsichtigte, gleich nach Ciceros Ermordung zu Manlius aufzubrechen. Der Mordversuch schlug jedoch fehl, da Fulvia Cicero abermals eine Nachricht bezüglich der Pläne zukommen ließ.
Catilina muss die Stadt verlassen
Cicero berief am Morgen des 7. November den Senat unter starker Bewachung im Tempel des Iupiter Stator zu einer Sitzung ein, um die neue Sachlage darzulegen und den Senatoren endlich entschiedenere Beschlüsse abzuringen. Auch Catilina erschien zu der Sitzung, wahrscheinlich, um seine angebliche Unschuld demonstrativ zur Schau zu stellen und zu zeigen, daß er vor dem Prozess, den Aemilius Paulus gegen ihn angestrengt hatte, nichts zu befürchten habe. Catilina als Angehöriger des alten patrizischen Adels fühlte sich sicher und konnte zu diesem Zeitpunkt wohl immer noch auf die Stimmen vieler popularer Senatoren zählen, so dass er alle gegen ihn gerichteten Vorwürfe abstritt und sogar eine Entscheidung des Senats bezüglich seiner Person forderte; bei negativem Bescheid bot er an, ins Exil zu gehen. Obwohl Cicero Catilina mit dem senatus consultum ultimum drohte, hatte er dennoch keine unwiderlegbaren Beweise gegen ihn in der Hand und damit keine wirkungsvolle Handhabe, da das senatus consultum ultimum sich in erster Linie gegen den offenen Aufstand des Manlius richtete. Cicero versuchte daher, Catilina durch die scharfen Angriffe in seiner ersten Rede gegen Catilina sozusagen aus der Reserve zu locken und zu einem freiwilligen Verlassen der Stadt zu bewegen, was schließlich noch am selben Tage gelang.
Die Problematik des Senatus Consultum Ultimum
Joseph Vogt schreibt zu dieser Problematik folgendes: „Diese Rede ist eine glänzende rhetorische Leistung, ein hervorragender taktischer Zug und zugleich ein einzigartiges Armutszeugnis der Regierung, die hier ohne es zu wissen und zu wollen, die Ohnmacht der res publica kundgetan hat. [...] So mußte der Konsul in der allgemeinen Angst um Zuständigkeit und Befugnis es darauf anlegen, Catilina zum offenen Aufruhr zu treiben und dem schwankenden Senat für eine spätere Stellungnahme vollendete Tatsachen zu schaffen.“ Vogt spricht hier schon die Problematik der rechtlichen Auslegung des senatus consultum ultimum an, die an späterer Stelle, nämlich bei der Debatte über die Hinrichtung der Catilinarier, weit stärker zum tragen kommen sollte. Catilina verließ jedenfalls noch vor dem Ende der Sitzung die Versammlung und brach auf in Richtung Faesulae, um mit Manlius zusammenzustoßen, streute jedoch das Gerücht, er werde ins Exil nach Massilia gehen. Am nächsten Morgen sprach Cicero vor dem Volk („Zweite Rede gegen Catilina“), um über den Stand der Dinge zu referieren und die Massen zu beruhigen.
Catilina wird zum Staatsfeind erklärt
Catilina, der Mitte November zusammen mit Manlius zum Staatsfeind (hostis) erklärt worden war, war zwar selbst nicht mehr in Rom, doch die Verschwörer, die er zurückgelassen hatte, befanden sich noch immer in der Stadt. Da gegen sie außer einem bloßem Verdacht nichts vorlag, stellten sie weiterhin eine latente Gefahr dar.
Im weiteren sahen die Maßnahmen der Regierung vor, dass Antonius Hybrida den Oberbefehl über das Heer übernehmen sollte, um gegen die Aufständischen außerhalb Roms vorzugehen, wohingegen Cicero in der Stadt für Ruhe sorgen sollte. Catilinas Anhänger schürten unterdessen die Unruhen in beiden Gallien, Picenum, Bruttium und Apulien; diese konnten jedoch durch die Regierungstruppen schnell eingedämmt werden. Catilina konnte zwar weiterhin großen Zulauf verzeichnen, lehnte aber die Aufnahme entflohener Sklaven ab. Da sein Heer zu großen Teilen nur unzureichend bewaffnet war, wich er einem offenen Kampf zunächst aus, um die Revolution in der Stadt selbst abzuwarten.
Die Verhaftung der Verschwörer in Rom
Die Pläne Catilinas wurden insofern durchkreuzt, als sich die Gesandtschaft der gallischen Allobroger mit der Information an den Konsul wandten, dass die Verschwörer sie um Mithilfe gebeten hätten. Cicero wandte daraufhin eine List an, um in den Besitz von unwiderlegbaren Beweisen zu kommen. Die Allobroger sollten von den Verschwörern eine schriftliche Bestätigung der Belohnungen erbitten, die sie für eine Teilnahme erhalten sollten. Die entsprechenden Schriftstücke wurden daraufhin tatsächlich ausgestellt und von den beiden Praetoren Lucius Valerius Flaccus und Gaius Pomptinus in der Nacht zum 3. Dezember auf der Milvischen Brücke abgefangen. Kurz darauf erfolgte die Verhaftung der Verschworenen Publius Gabinius Capito, Statilius, Cethegus, Lentulus und Marcus Caeparius. Cicero ließ am Morgen des 3. Dezember den Senat schnellstmöglich im Tempel der Concordia zusammentreten, um den Senatoren die Beweise vorzulegen. Um keine Zweifel aufkommen zu lassen, wurden die abgefangenen Briefe, in welchen die Verschwörer namentlich genannt wurden, erst im Senat und vor den Augen der Anwesenden geöffnet; gleichzeitig wurden die Sitzung und die Aussagen der Verhafteten von mehreren Senatoren protokolliert. Am Abend des gleichen Tages gab Cicero die Ergebnisse der Sitzung im Zuge seiner dritten Catilinarischen Rede in der Volksversammlung bekannt. Am nächsten Tag, dem 4. Dezember, fuhr der Senat mit den Beratungen fort. Während dieser Sitzung kamen schließlich Gerüchte auf, Crassus oder Caesar seien Hintermänner der Verschwörung; dies erwies sich jedoch offenbar als haltlos.
Die Debatte über die Hinrichtung der inhaftierten Verschwörer
Zeitgleich mit der Sitzung wurde bekannt, dass Klienten des Lentulus und des Cethegus versuchten, das Volk aufzuhetzen und die Inhaftierten zu befreien, woraufhin stärkere Sicherheitsmaßnahmen beschlossen wurden. Am 5. Dezember tagte der Senat erneut im Tempel der Concordia, um darüber zu beraten, was mit den Verschwörern zu geschehen habe. Cicero hatte zwar das senatus consultum ultimum in Händen; da er aber aufgrund der Gefahr eines Aufruhrs in der Stadt, der bei einer Befreiung der Anführer drohte, selbst die Todesstrafe als einzig wirksames Mittel erachtete, wollte er sich zuvor der Senatsmehrheit versichern, um später nicht wegen der unrechtmäßigen Hinrichtung römischer Bürger zur Verantwortung gezogen zu werden. Die Unsicherheit Ciceros zeigt sich auch darin, dass er die Reden dieser Sitzung mitschreiben ließ, um später alles dokumentieren zu können. Das Problem bestand nämlich darin, dass Cicero als Konsul zwar zur Bekämpfung dieses Aufstandes im Rahmen des Notstandsbeschlusses diktatorische Sondervollmachten besaß, die jedoch mit der Aussage der lex Sempronia de provocatione kollidierten. Dieses Gesetz ermöglichte jedem römischen Bürger bei drohender Todesstrafe die Provokation an das Volk und regelte die Verfolgung der zuwiderhandelnden Magistrate. Die Forschung ist sich bis heute uneins, wie weit die Vollmachten der Konsuln in diesem Fall gingen. Diese Uneinigkeit bezüglich der Auslegung des SCU, bei dem es sich nicht um ein kodifiziertes Staatsrecht, sondern um überkommenes Recht, also um einen mos maiorum, handelte, scheint auch in der Antike zwischen Popularen und Optimaten bestanden zu haben. Aus diesem Umstand ergeben sich auch die verschiedenen Standpunkte Caesars und Catos in den uns überlieferten Senatsreden. Caesar forderte den Einzug des Vermögens der Verschwörer und eine lebenslange Gefängnisstrafe. Cicero hingegen argumentierte, dass ein Staatsfeind seine Bürgerrechte eingebüßt habe und damit einer sofortigen Hinrichtung nichts im Wege stünde. Cato fordert eine Hinrichtung der Verschwörer als Schwerverbrecher nach der Sitte der Vorfahren. Dass Cicero und Cato, die nicht daran interessiert waren, den Verschwörern eine Provokation an das Volk zu ermöglichen, die lex Sempronia de provocatione nicht ansprachen, leuchtet ein. Dass Caesar sich aber nicht auf sie beruft, deutet darauf hin, dass er die Position der Popularen in diesem Fall nicht völlig vertrat. Überdies bleibt zu bemerken, dass zwar durch Caesars Forderung einer Inhaftierung der Verschwörer später genügend Zeit geblieben wäre, um einen ordentlichen Prozess abzuhalten. Doch gegen genau diesen ordentlichen Prozess spricht auch Caesar sich aus. Wie Jürgen von Ungern-Sternberg feststellt, „ging es am 5. Dezember also nicht um ein Urteil und auch nicht um vorgesehene Strafen, sondern um möglichst strenge Maßnahmen.“ Catos Rede gab jedenfalls den Ausschlag, und die Hinrichtung der gefangenen Catilinarier wurde beschlossen und noch am selben Abend vollzogen.
Der letzte Kampf
Aufgrund der Entwicklung in Rom verlor Catilina immer mehr Anhänger in der Stadt. Er versuchte daher, sich mit seinem Heer nach Gallien zurückzuziehen, um von dort aus weiter zu agieren. Bei Pistoria wurden seine Truppen jedoch von zwei konsularischen Heeren gestellt. Trotz der zahlenmäßigen Unterlegenheit seines Heeres entschloss er sich zum Angriff, wurde aber nach zähem Widerstand und unter hohen Verlusten für beide Seiten besiegt. Auch Catilina selbst kam in der Schlacht ums Leben.
Meinst du die Seite? XD Weil ich es für mich behalten will *_* Früher oder später, wirst du sie dann eh sehen, wenn wir zB UnsraWs Blog hernehmen zum Kanji lernen XD || Ich habe gerade überlegt, ob ich dir meine neuste Geschichte zeigen soll? XD" Willst du? XDDD
"S5-4, S9-5,S10-1, S11-3" und wie ist das gemeint? (Wegen E-Hü) O_o ich raffs irgendwie nicht XD Kannst du mir vll die Seiten aufschreiben? XD"
XD || Nein, diesmal bleibts geheim >D Kekekeke~ XDDD || Echt? *_______________________* Das wär sooooo cool *__* (Ich hab nie gesag, dass ich Burtons Filme nicht mag O.o Aber wo Johnny Depp mitspielt, kann nur der Film genial sein ... ist wie bei Bruce Willis (kA wie man den schreibt XD) XDDD
Ich werd es versuchen ... wenn du mich daran erinnerst XD || Das wird so kuhlig *_* ... wir können ja dann UnsraWs Blog zur Hilfe nehmen, ich habe da nämlich wieder eine tolle Seite gefunden (wegen Kanjis und so ^.-) Die gebe ich dir aber nicht, bäh :P XD
Meine Lieblingsthemen wollte ich eben unbedingt machen XDDD || Omg, wie darf ich das verstehen? XD || (Einseinself, schreibt man manchmal spaßeshalber hinter 100000 "!" weil das ! ist ja 1 XD" Insider) Können wir gerne machen, hört sich kuhl an^^ Mein Bruder hat übrigens das Mario Party 6 gefunden, das können wir ja zusammen spielen XDDD
Natürlich XD Hab ja auch nichts dagegen gesagT >o< || Ich hab L und CH bereits abgegeben, mit BE bin ich schon fast fertig, muss noch perfekt ausgefeilt werden ... Fehlen tut mir also nichts^^ Wieso? XDD || Na danke! XDDD Niemand traut mir was zu XDDD || Sehr gut *___* *funkel* Ich kann nur so einfache <.< ... und das Kanji für 4 kann ich auch schon XD ... die anderen muss ich mir noch ins Hirn quetschen ,_, ... ich übertrumpf dich schon noch!!!!!einseinself XDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD Was wolltest du denn vorschlagen?^^ || Uiuiuiii O_o *Bilderanglotz* o_____O" || Shit, wir haben E-Hü? Das wusste ich nichT >O< Mist >_> *Glaserkick* ... aber wenn wirs schon gemacht haben, brauchen wirs doch nicht nochmal machen @_@"
PPS: Ich kann jetzt übrigens auch einpaar Kanjis >O< ... Ich werd dich schon schlagen ... ich werde mehr wissen als du! XD *vorgenommenhat* XDDD Jetzt will ich auch mal was können, was du (noch) nicht kannst 8>,<8
ach was^^ || Schrecklich? Oo Ich finds gut! XDDD || Ja habe ich, wieso fragst du?^^ Brauchst du etwas? XD || PS: Ich hab wieder einen Doji angefangen XDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD" Wetten, dass der spätestens in 1 oder 2 Wochen abgebrochen sein wird? XD"
Und ich versuch dich die ganze Zeit anzurufen, tz XDDDD ... Also ich hab zu Russland auch nichts, was aber nichts heißen soll. Habe ja in gh ziemlich oft gefehlt -.- || Und vielen tausend dank, du bist der aller größte Schatz den man sich nur wünschen kann >.< *zuTodeknuddel* || O_o omg ita und wirklich tot? kann ich mir irgendwie nicht vorstellen o_ô XD
Wegen den Tausenden "XD" XDDD
PS: Dankeschön, bin auch den ganzen Sonntag, bis spät in die Nacht nur DARAN gesessen >.< Du weißt gar nicht, wie sehr meine Hand dann nach dem Colorn wehgetan hat v.v (Das soll mal jemand schaffen: über 12 Stunden ohne Pause einen Stift in der Hand halten XD Argh)