Koloration Anatomie Komposition - Allgemein Tutorial

Allgemeines

Zweck dieser Rubrik ist es Dir noch ein paar praktische jedoch recht allgemeine Hinweise mit auf den Weg zu geben, der sich rund um die Koloration, Komposition und die Anatomie bezieht.

Wenn dir noch ein paar einzelne Kniffe und Tricks einfallen, die hier noch nicht vertreten sind, die aber zu diesem Thema passen könnten, bist Du herzlich eingeladen diese hier in einem entsprechenden Rahmen noch mit einzubringen. Zunächst aber einmal zur Koloration

Koloration

An dieser Stelle findest Du allgemeine Hinweise zum Thema Koloration, die sich sonst in keiner Rubrik unterbringen lassen konnten, da es sich hierbei weitest um einzelne Hilfestellungen handelt.

Die Koloration mit Buntstiften

Zunächst solltest Du, wenn Du eine Zeichnung mit Buntstiften kolorierst, stets darauf achten, welche Stifte Du verwendest. Ein guter Hinweis beim Kauf Deiner Stifte ist hier die Beschaffenheit des Farbauftrags. Schlechte Stifte neigen dazu, dass ihre Pigmente und Farben nicht gut haften und es dem Bild später somit an Leuchtkraft verloren geht.

Sollte Deine Zeichnung irgendwie einmal blass und öde aussehen, so gilt es hier vielleicht in sich zu gehen und nicht nur Deinen Buntstiften die Schuld daran zu geben. Denn oft ist auch die Beschaffenheit des Papiers von Relevanz.

Bei der Wahl Deiner Oberfläche des Papiers solltest Du vorher wissen was genau Du wie zeichnen möchtest. Wählst Du eine raue Oberfläche erhältst Du eher eine grobe Struktur und feine Farbübergänge sind entsprechend nur sehr schwer zu realisieren. Wählst Du ein sehr feines Papier wird entsprechend auch die Oberfläche Deiner Zeichnung recht fein wirken und es ist Dir möglich sehr feine und weiche Übergange bei beispielsweise Schattierungen zu zeichnen. Auch wenn Du strichelige Linien vermeiden möchtest, solltest Du Dich eher für feineres Papier entscheiden. Die Wahl der Papierstärke sollte auch nicht aussen vor gelassen werden. Ist Dein Papier zu leicht, so kann es Dir schnell passieren, dass es beim Zeichnen einreisst.

Viele Zeichner machen den Fehler, dass sie wenn sie Farbübergänge oder Schattierungen zeichnen möchten lediglich mit einem einzigen Stift arbeiten. Dies geschieht oft hier durch, dass beim Zeichnen mit dem Stift, mit unterschiedlichem Druck gezeichnet wird.

Wesentlich besser ist es jedoch, wenn Du mit einem sehr konstanten Druck arbeitest, aber generell mit unterschiedlichen Stiften arbeitest. Dies soll dich jedoch nicht davon abhalten, bei helleren Passagen den Druck Deines Stiftes ein wenig zu mindern. Doch wirklich brillante Übergänge wirst du nur dann schaffen können, wenn Du nur mehr als einen Stift verwendest.

Möchtest Du Schattieren, empfiehlt es sich, ebenfalls einen anderen Buntstift zu verwenden. Jedoch solltest Du dabei einen dunkleren verwenden. Diese Technik hat zudem den Vorteil, Deiner Zeichnung wesentlich mehr Charme zu verleihen. Bist Du Dir ein wenig unsicher, was die Wahl Deiner Farbnuancen angeht, so ist es Dir mit Sicherheit eine Hilfe Dich an einem Farbkreis zu orientieren. Anhand dieser Tabelle kannst Du dich an den nebeneinander liegenden Farben entlang hangeln.

Bei allen Handkolorationen gilt zudem noch die Regel, dass Du stets darauf achten sollst eine konstante Lichtquelle zu nutzen. Zwar ist Tageslicht meist das beste Licht zum Zeichnen, hat aber den Nachteil, dass es sich stetig verändert und somit eine Schattenwanderung verursacht.

Möchtest Du mehr zum kolorieren mit Buntstiften erfahren kannst Du auch einfach in entsprechender Rubrik hier nachschauen.

Allgemeines zur Koloration mit dem PC

Der Bereich Computer Koloration ist ein Gebiet für sich. Zunächst soll dies lediglich eine recht allgemeine Umrandung des Gebietes darstellen. Genauere Erklärungen und wesentlich spezifischere Beschreibungen zum Thema „Computer-Koloration“ findest Du hier.

Scans

Doch hier noch ein kurzer Exkurs, der Euch auf Eurem Weg zur digitalen Kunst ein wenig behilflich sein könnte. „Zu Anfang war das Licht“. Dies mag auch in unserem Fall zutreffen, wenn auch wörtlicher als man zunächst glauben mag, denn zu zum Scannen braucht man Licht. Und genau an dieser Stelle möchten wir beginnen. Beachte bitte, dass beim Scannvorgang keinerlei Lichteinwirkungen auf die zu scannende Fläche treffen. Diese können Schatten und dunkle Flecken auf Deiner Zeichnung hervorrufen. Mehr zum Thema Scannen findest Du auch auf dem entsprechenden Tutorial hier.

Filter

Bevor Du mit Deine Koloration startest, solltest Du Dir über ein paar Grundlegende Dinge klar werden. Dazu gehört unter anderem die Anwendung von Filtern. Bei vielen Künstlern sind die Filter recht verpönt. Achte vor allem darauf, dass Du Filter in Massen anwendest. Solltest Du jedoch trotzdem eine gewisse Affinität zu Filtern aufweisen, ist es ratsam, wenn Du Dich vor ihrer Anwendung hinreichend mit ihnen beschäftigt hast, denn oftmals ist das Ergebnis einer Zeichnung, die mittels Filtern „verfeinert“ wurde derart abstrakt, dass man das Original nicht mehr erkennt.

Hier jedoch eine kleine Faustregel, die viele Zeichner beherzigen: Ein Filter ist immer dann gut eingesetzt, wenn man hinterher nicht erkennt, welcher denn nun genau verwandt wurde.

Pinsel

Gleiches, was bereits für Filter angewendet wurde, gilt natürlich auch für eine übermässige Anwendung von Pinseln. Auch mit Pinselmustern, wie Gras oder Blättern solltest Du nur äusserst sparsam umgehen. Mache Dir bevor Du diese Effekte nutzt wirklich genau Gedanken darüber, wie Du etwas darstellst. Beginnst Du hingegen damit die Pinselmuster willkürliche zu verwenden, könnte es schnell passieren, dass Du den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr erkennst, in unserem Fall natürlich Dein Werk vor lauter Mustern.

Auch hier gilt die Faustregel: Bemerkt das Auge des Betrachters nicht welcher Pinsel, welche Form oder welches Muster benutzt wurde, ist das Werkzeug richtig eingesetzt. Weniger ist ab und an eben mehr.

Ebenfalls von vielen Zeichnern nicht gern gesehen ist die Anwendung von Airbrush-Pinseln. Vor allem bei Zeichnern, die primär mit der Maus arbeiten gilt es als Tipp, die Deckkraft ein wenig zu senken, da sich mit einer Maus nur recht schwer arbeiten und die Farbenplatzieren lassen. Von Vorteil kann es auch sein, wenn Du beim Airbrushen verschiedene Abstufungen benutzt.

Hinweis: Zum Thema Airbrushen, findest Du noch eine grössere Anzahl an Tutorials im Internet.

Nachbelichter / Abwedler

Ebenfalls nicht so gern gesehen, wird in Fachkreisen die Anwendung der „Abwedler“. Hierbei handelt es sich um ein Werkzeug, welches die meisten Grafikprogramme beinhalten. Vielen Grafikern ist dieses auch unter dem Namen „Nachbelichter“ bekannt. Er dient in der Regel dazu Töne automatisch aufzuhellen oder entsprechend abzudunkeln. Möchte man bestimmte Partien, schmeichelhafter darstellen, wie beispielsweise Zähne weisser gestalten oder Augenaufhellen ist dieses Tool recht dienlich.

Auch das Abdunkeln ins Schwarze hinein, gestaltet sich oft als recht schwierig mit Hilfe der Abwedler. Fast nie trifft man den Ton, den man ursprünglich gewünscht hatte zu treffen. Zudem ist die Wirkung die man erzielt, die das Abdriften ins Schwarze, eher eine recht unnatürliche. Wie für alle anderen Werkzeuge und Filter gilt auch hier die Devise, „Weniger ist manchmal mehr“. Setzt Du die Nachbelichter und Abdunkler sehr gezielt ein, kannst Du mit ihnen durchaus schöne Effekte erzielen.

Hinweis: Auch hier gilt der gleiche Tipp und das identische Prinzip wie beim Schattieren mit Buntstiften auch. Arbeite mit mehreren Farben und Schattiere nicht unbedingt nur mit der Farbe Schwarz, sondern durchaus auch mit anderen Farbtönen. Denn auch beim Schattieren mit dem PC gelingen Dir so, wesentlich lebendigere Effekte.

Cell Kolorationen

Solltest Du Dich dazu entschliessen diese Methode anzuwenden um Deine Bilder bildlich darzustellen, dann bietet es sich an, auch hier nach dem eben genannten Prinzip „weniger ist mehr“ vorzugehen. Erst wenn man beim begutachten des Bildes den Ursprung der einzelnen Tools nicht mehr nachvoll ziehen kann, ist die Anwendung von Filtern und Spezialwerkzeugen legitim.

Anatomie

Im Bereiche der Anatomie existieren unterschiedliche Schemata, die Du Dir hin und wieder einmal beim Zeichnen zu Gemüte führen kannst. Denn diese erleichtern Dein Künstlerleben ungemein.

Tipps und Tricks findest Du in rauen Mengen in entsprechend unzähligen Handbüchern und Tutorials, sowie im Internet als auch auf Papierform.

Wie bei klassischen Zeichnungen, ist es auch bei Manga-Zeichnungen immer apart anzuschauen, wenn bestimmte Körperpartien fest definiert sind. Hierunter zählen beispielsweise angedeutete Muskelpartien von Armen, Beinen etc. Die Ausarbeitung der einzelnen Partien müssen nicht bis ins kleinste Details gehen, sonder es reicht wenn man sie bereits erahnen kann.

Doch um solche „Andeutungen“ zu realisieren, solltest Du Dich zunächst einmal intensiv mit der Anatomie des menschlichen Körpers auseinander gesetzt haben. Den meisten Zeitungen siehst Du bereits an, ob sich der Zeichner ein wenig mit der Anatomie beschäftigt hat oder nicht. Zudem wird des Dir leichter Fallen Menschen zu Zeichnen, wenn Du bereits vorher weisst wohin die Nase gehört, die Du portraitieren oder in einer bestimmten Pose zeichnen möchtest.

Posen zu Papier bringen

Bevor Du beginnst Deine Gedanken und Vorstellungen über die Pose Deines Charakters den Du zeichnen möchtest zu Papier zu bringen, stelle Dich zunächst selbst vor den Spiegel und ahme die Pose die Du darstellen möchtest nach. Präge Dir in diesem Fall genau ein, was Du im Spiegel siehst. Evtl. könnte es Dir leichter fallen Deine Posen spiegelverkehrt zu üben, damit Dir der Übertrag auf das Papier später leichter fällt. Wichtig ist hierbei vor allem die Haltung der Wirbelsäule.

Präge Dir bei bestimmten Posen die Haltung und Form Deiner Wirbelsäule nicht nur gut ein, sondern übertrage sie stets mit auf jede Pose Deiner Zeichnung. So wird es dir später leichter fallen sie dann in Deine Zeichnung mit einzubringen. Zudem wirkt Deine Pose so entsprechend natürlicher.

Schön nun habe ich meine Pose, aber wie beginne ich?

Solltest Du nicht so recht wissen, wie du beginnen sollst, bietet es sich an, ein kleines Blatt Papier zu nehmen (zum Beispiel im Format A6) und zeichnest entsprechend auf, was Du gerade gesehen hast. Bei diesem Verfahren reicht bereits ein kleines Strichmännchen, denn zunächst kommt es wirklich ja nur einmal auf die Körperhaltung Deiner Figur an. Bist Du mit der Pose Deines Strichmännchens fertig, kannst Du die Zeichnung von Deiner Skizze in A6 auf ein grösseres Format übertragen. Danach kannst Du auch schon getrost anfangen Deine Figur zu modellieren und ihr somit zum Leben verhelfen.

Dieses Verfahren, verhindert allgemein, dass Deine Zeichnungen später eher unnatürlich aussehen.

Sollte es doch einmal vorkommen, dass es Dir nicht so recht gelingen mag, eine Pose so darzustellen, wie Du sie Dir vorgestellt hast, ist dies auch nicht so schlimm. Hier hast Du die Möglichkeit ein wenig zu pfuschen. Mittels der Bildersuche von Google ist es Dir möglich nach passenden Referenzen zu suchen. Diese können Dir dann als Vorlage für Deine späteren Zeichnungen durchaus behilflich sein.

Hinweis: Ein dreidimensionales Objekt eignet sich als Ansichtsmaterial immer besser und schult zudem das Auge ungemein.

Weiter empfiehlt es sich einen kleinen Spiegel auf oder an Deinem Zeichentisch zu positionieren. Mittels des Spiegels ist es Dir beim Zeichnen zudem möglich noch weitere Posen zu üben und diese beim Zeichnen zu überprüfen. Ausserdem lässt sich mit Hilfe des Spiegels sehr gut erkennen, wie Dein Gezeichnetes in Echt aussieht. Was in Deinem Bild schon recht schmuck aussieht kann in natura völlig falsch und deformiert wirken. So ist es Dir möglich direkt beim Zeichnen Deine Fehler aufzuspüren.

Noch ein paar Kleinigkeiten

Hier noch ein paar kleine Hinweise zum Thema Anatomie. Das Eine oder Andere mag Dir vielleicht bereits bekannt vorkommen. Doch dies soll Dich nicht davon abhalten, Dir diese Dinge noch mal vor Augen zu führen, dass folgende Dinge Dir beim Zeichnen behilflich sein können und Dein Talent durchaus fördern können:

  • Kaufe Dir ein Anatomiebuch
  • Besuche einen Aktzeichenkurs (Alternativ kannst Du auch Deine Freunde fragen ob, sie sich nackt oder angezogen von Dir zeichnen lassen)
  • Gehe nach draussen und beobachte die Natur und die Welt um dich herum. Auch das richtige Auge eines jeden Zeichners will geschult sein.
  • Versuche draussen so viele Skizzen wie möglich anzufertigen. Wenn Du vor allem Menschen zeichnen möchtest, solltest Du auch viele von Ihnen zeichnen.

Komposition

Bei der Komposition und allgemeinen Gestaltung eines Bildes, handelt es sich wohl um die bedeutendsten Bestandteile eines Kunstwerks jeglicher Art. Daher gibt es auch einige Dinge die Du beim Zeichnen beachten kannst.

Am Anfang war der Gedanke

Überlege Dir zunächst immer vorher, wie genau Dein Bild am Ende schliesslich aussehen soll. Lass Dich also nicht dazu verleiten, den Kopf Deiner Figur einfach irgendwo auf das Papier zu setzen, denn es könnte Dir zum Schluss sonst noch passieren, dass die Füsse nicht mehr auf das Bild passen. Ausgenommen verschiedener Sonderfälle solltest Du ohnehin immer versuchen eine ganze und vollständige Person zu Papier zu bringen.

Teilausschnitte

Solltest Du jedoch irgendwann in die Verlegenheit kommen nur einen Teilausschnitt einer Person zu zeichnen so sollte der Betrachter später in keiner Weise den Eindruck gewinnen, dass er nur Teile zu sehen bekommt, da nicht mehr auf das Papier gepasst hat.

Texte

Gleiches gilt im Allgemeinen auch für die Gestaltung von Text. Auch hier solltest Du Dir vorher genau überlegen, welchen Text Du an welcher Stelle positioniert. Viele Zeichner haben bereits die Erfahrung gemacht, dass ihr Text hinterher etwas gedrungen am Rand der Zeichnung endete.

Text im Allgemeinen kannst Du unterschiedlich gestalten, er kann recht linear oder auch entsprechend flächig wirken. Vermeide es am besten, dass Du Deinen Text unkoordiniert beispielsweise mit einem Computer-Programm in Deine Zeichnung rein pappst, denn dies wirkt oft recht klobig und plump. Vielmehr sollte Dein Text, in Deine Zeichnung integriert werden. Bist Du Dir unsicher, welchen Text Du verwenden möchtest und wie Du diesen zu positionieren hast, dann lass ihn lieber vorerst weg.

Am Ende war das Bild …

Ist Dein Bild nun endlich fertig, kann es passieren, dass Du bemerkst, dass einige Deiner Bildkomponenten überflüssig sind oder Du zuviel gezeichnet hast. Auch hierbei gilt, dass dies kein Beinbruch ist. In diesem Fall, kannst Du Dir vier Blätter Papier nehmen und Dir mit ihnen einen Rahmen zurecht legen.

Der Rahmen lässt sich somit wunderbar auf Deiner Zeichnung hin und her schieben und zeigt Dir nun lediglich einen Ausschnitt an. Zudem lenkt der Rest der Zeichnung nicht davon ab, Deinen perfekten Ausschnitt zu finden. Hast Du nun einen Dir passend erscheinenden Ausschnitt gefunden schneidest Du die überflüssigen Ränder einfach ab.

Weitere Hinweise, Tipps und Tricks zur Komposition

Ok, dass Du Dir über den zu zeichnenden Inhalt Gedanken machen sollst bevor Du loslegst, sollte Dir mittlerweile bewusst geworden sein. Nun aber zum Schluss noch ein paar allgemeine Dinge:

Hast Du eine Grundform der Figur gefunden, die Du darstellen möchtest, skizziere ihre Umrisse grob und schneide die Form aus.

Anschliessend nimmst du die Form und legst sie auf ein Blatt Papier. Durch Verschieben kannst Du die Figur entsprechend gut oder schlecht positionieren. Zudem bietet Dir das Verschieben immer wieder einige neue und interessante Perspektiven.

Hast Du verschiedene Formen verfahre identisch und ordne auch hier die Figuren unterschiedlich an. Nach Belieben kannst Du sie auch entsprechend vertauschen um neue Eindrücke zu gewinne.

Hin und wieder stellt man nach diversen Experimenten fest, dass die erste Idee nicht unbedingt immer die beste war.

Hast Du Dich nun letztlich für eine Variante der Komposition Deiner verschiedenen Elemente entschieden, kannst Du sie auf dem Blatt Papier festkleben und als Zeichenvorlage für Deine eigentliche Zeichnung verwenden.

Es bleibt an dieser Stelle jedoch noch zu erwähnen, dass die Formvorlagen bei einem bestimmten Papierformat auch entsprechend gross sein müssen.